Meldungen | Fondspolizzen, Versicherungen
08.01.2019

Klassische Lebensversicherung und Fondspolizze in einem

Bei "Hybrid Invest" der Wiener Städtischen Versicherung ist man mit mindestens 3000 Euro Einmalerlag dabei.

Ab sofort bietet die Wiener Städtische mit ihrem neuen Einmalerlag „Hybrid Invest“ eine Kombination aus klassischer Lebensversicherung und Kapitalmarkt-Veranlagung , die die Vorteile aus beiden Welten verbinden soll. Ab einer Einmalprämie von zumindest 3.000 Euro wählt der Kunde seine individuelle Anlagestrategie im Rahmen einer Lebensversicherung – mit fondsgebundener und klassischer Veranlagung. Dabei ist das Verhältnis zwischen Fonds und Deckungsstock (also zwischen Risiko und Sicherheit), je nach Risikoneigung des Kunden frei wählbar. „Hybrid Invest ist speziell im Vorsorgeportfolio von Kunden sinnvoll, die eine moderne und flexible Vorsorgelösung suchen, die Sicherheit mit Renditechancen kombiniert. Eine Rententafelgarantie und die steuerlichen Vorzüge einer Fondsveranlagung über eine Versicherung sind dabei das Tüpfelchen auf dem ‚i‘ “, erklärt Manfred Rapf, Vorstand der Wiener Städtischen. Die Gewinne sind wie bei einer Fondspolizze von der Kapitalertragssteuer (KESt) befreit. Statt der üblichen KESt in Höhe von 27,5 Prozent auf sämtliche Gewinne, fallen beim Abschluss lediglich einmalig 4 Prozent Versicherungssteuer. Hinzu kommt: Die Lebenserwartung erhöhte sich in den letzten Jahrzehnten alle zehn Jahre um zweieinhalb Jahre. Das bedeutet aber, dass ein angespartes Alterskapital auf eine immer längere Ruhestandszeit verteilt werden muss und eine monatliche private Zusatzrente dadurch immer kleiner wird. Bei Hybrid Invest kann das vermieden werden: Denn die bei Vertragsabschluss garantierte aktuelle Rententafel sichert dem Kunden im Alter die heutige Restlebenserwartung, sofern er am Ende der Laufzeit eine Zusatzpension wählt.

Kunden legen Wert auf Flexibilität

Die Wiener Städtischen hat in einer Umfrage im Vorfeld auch abgefragt, was Kunden an fondsgebundenen Lebensversicherungen schätzen: Neben höheren Renditechancen ist das im Besonderen die große Flexibilität. Die Auswahlmöglichkeiten einzelner Fonds hinsichtlich persönlicher Risikoneigung und Ertragserwartung sehen sechs von zehn Befragte als „sehr bis eher wichtig“. Klassische Gestaltungsmöglichkeiten wie jederzeitige Zuzahlungen und Entnahmen (72 Prozent) oder die Wahl der Auszahlungsart (71 Prozent) sind den Befragten hier besonders wichtig. „Ein durchaus nachvollziehbarer und auch berechtigter Wunsch. Als klarer Marktführer in der Lebensversicherung in Österreich haben wir diese Wünsche auch in unserem neuen Hybrid Invest berücksichtigt“, erklärt Rapf. Und weil sich Lebensumstände immer wieder ändern können, haben Kunden die Möglichkeit sich zu entscheiden, was sie mit ihrem Geld letztlich machen möchten: nach Ablauf der steuerlichen Mindestbindefrist entweder weiter liegen lassen oder als Einmalleistung, Zusatzpension auf Zeit oder lebenslang als Rente konsumieren.