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18.04.2018

R+V Österreich erneuert Maschinenbruchversicherung

Der Spezialversicherer erweitert den Deckungsumfang für die Maschinenbruch- und Kaskoversicherung von Forstmaschinen, Baugeräten und landwirtschaftlichen Maschinen.

Thomas Koch, Spartenleiter TV/Sach bei R+V

Thomas Koch, Spartenleiter TV/Sach bei R+V

Foto: R+V

Bereits seit einigen Jahren bietet die R+V Niederlassung in Österreich Absicherungskonzepte für Forst-, Land- und Baumaschinen auf Allrisk-Basis an. Jetzt wurde der Deckungsumfang überarbeitet und der Versicherungsschutz erweitert. Dazu gehören ein höheres Maximalalter, eine Ausweitung der Versicherungssummen und weitere Erstrisikopositionen. Damit sind nun Versicherungssummen bis 500.000 Euro pro Maschine abschließbar. Außerdem gelten nun auch z.B. innere Betriebsschäden an elektronischen Bauteilen bis 2.500 Euro, Bereifung bis 2.500 Euro und Sachen im Gefahrenbereich bis 5.000 Euro auf erstes Risiko mitversichert. Hinzu kommen die Neuwertentschädigung innerhalb der ersten 12 Monate sowie die automatische Mitversicherung von Glasbruch (Selbstbehalt 150 Euro), und Schäden durch Versaufen und Verschlammen. Für besonders dringliche Schadensfälle bis 5.000 Euro kann sofort mit der Reparatur begonnen werden. "Mit unseren neuen Deckungskonzepten heben wir uns deutlich vom Markt ab und bieten echte Alleinstellungsmerkmale", sagt Thomas Koch, Spartenleiter TV/Sach bei R+V. "Darüber hinaus legen wir einen besonderen Fokus auf das Service für Makler und deren Kunden. Kompetente Ansprechpartner eines in Österreich ansässigen Versicherers, die vor Ort zu Vertrag und Schaden zur Verfügung stehen und der Einsatz lokaler Sachverständiger gewährleisten eine optimale Unterstützung unserer Vertriebspartner". Die neuen Konzepte lassen sich für Versicherungsmakler über die Plattform www.tarifrechner-ruv.at berechnen und abschließen.