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14.02.2018

Schroders legt konzentrierten Schwellenländer-Aktienfonds

Der High-Conviction-Ansatz mit einer reduzierten und möglichst freien Auswahl an Titeln soll für mehr Rendite sorgen, als es ein breiter Index bieten würde.

Robert Davy, Fondsmanager Schroders

Robert Davy, Fondsmanager Schroders

Foto: Schroders

Schroders hat bereist im Dezember des Vorjahres den Schwellenländerfonds "Schroder ISF Emerging Markets Equity Alpha" aufgelegt, der Zugang zu schnell wachsenden Märkten geben soll. Bei der Anlagestrategie konzentrieren sich die beiden Fondsmanager Robert Davy und Waj Hashmi auf 40 bis 60 der überzeugendsten Titel aus dem Universum der Wachstumsmärkte. Die Manager stützen sich bei der Titelauswahl auf die Fundamentaldaten der Unternehmen und sind nicht durch andere Vorgaben eingeschränkt. Sie können also jene Unternehmen aktiv auswählen, von deren langfristigen Qualitäten sie überzeugt sind (High Conviction). Unterstützt werden sie von einem Team aus 45 Anlageexperten in Schroders-Niederlassungen in London, Asien, Lateinamerika und Nahost.

„Die Schwellenmärkte profitieren derzeit von einer rasant voranschreitenden Industrialisierung und Verstädterung sowie der Verbreitung neuer Technologien und einem starken weltweiten Wachstum. Mithilfe unserer umfassenden Analyseverfahren können wir Anlagemöglichkeiten in vielen unterschiedlichen Sektoren und Ländern ermitteln“, sagt Fondsmanager Robert Davy. High Conviction sieht man bei Schroders als Antwort auf den Trend zu passiven Investments ohne jegliches „Alpha“, also der Rendite über die Benchmark-Index hinaus.