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05.06.2012

Vierter Agrarfonds von Aquila Capital ist platziert

Der kürzlich geschlossene Aquila AgrarInvest IV investiert in neuseeländische Schaffarmen und läuft über 7,5 Jahre.

Aquila Capital

Die Hamburger Investmentgesellschaft Aquila Capital hat ihren vierten Agrarfonds, den Aquila AgrarInvest IV, geschlossen. „Wir bedanken uns für das Vertrauen unserer Investoren und sind sicher, dass wir auch beim AgrarInvest IV ein attraktives Farmportfolio aufbauen werden“, so Axel Stiehler, Geschäftsführer bei Aquila Capital. Der Fonds wird schwerpunktmäßig in neuseeländische Schaffarmen investieren. Bei einer Laufzeit von 7,5 Jahren prognostiziert Aquila Capital für den einen Gesamtmittelrückfluss von rund 168 %.

 

Bereits jetzt wurde eine erste Schaffarm vorbehaltlich der OIO-Zustimmung erworben. Die Farm „Pukeokahu Station“ auf der Nordinsel Neuseelands bietet beste Bedingungen für die ganzjährige Weidehaltung durch ihre attraktive Lage und fruchtbare Vulkanascheböden. Weitere Farmen befinden sich aktuell in der Prüfung. Mit professionellem Management und strukturellen Verbesserungen wie der Optimierung der Wasserversorgung soll die Produktion erhöht und damit der Wert der Farmen gesteigert werden. Darüber hinaus wurde mit den Silver Fern Farms ein Abnahmevertrag über bis zu 80.000 Lämmer p.a. für die nächsten drei Jahre geschlossen. „Das bietet eine verlässliche Kalkulationsbasis und Einnahmesicherheit“, erklärt Detlef Schön, Geschäftsführer und Leiter des Agrar-Teams von Aquila Capital.

 

Silver Fern Farms ist Neuseelands führender Verarbeiter und Vermarkter von Schafen, Lämmern, Rindern und Wild. Aquila Capital vereinbarte mit Silver Fern Farms, dass der Ankauf mindestens zu dem für den Fonds prospektierten Preis erfolgt. Liegt der Marktpreis höher, erhält Aquila Capital darüber hinaus eine Mehrerlösbeteiligung von 50%. „Wir legen bei der Aufzucht unserer Lämmer großen Wert auf eine optimale Bewirtschaftung, Effizienz, aber auch eine artgerechte Haltung und einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. Inzwischen wird dies von den großen regionalen Partnern wahrgenommen und entsprechend honoriert“, so Schön.