Meldungen | Private Equity
12.06.2014

Zwei RWB-Dachfonds in der Zielgeraden

Die beiden aktuellen Emissionen „International V“ und „Asia II“ können noch bis zum
30. Juni gezeichnet werden. Bei fünf Beteiligungen konnten bereits vor der Schließung Gewinne realisiert werden.

Mag. Birgit Schmolmüller, Vertriebsdirektorin RWB Austria

Mag. Birgit Schmolmüller, Vertriebsdirektorin RWB Austria

Foto: RWB

Etwas mehr als zwei Wochen besteht noch die Möglichkeit, bei den neuesten Private-Equity-Dachfonds der RWB einzusteigen. Dann ist die Platzierung der beiden Fonds „International V“ und „Asia II“ zu Ende. Dem Risiko einer unternehmerischen Beteiligung wirkt man bei der RWB mit dem Prinzip der breiten Streuung entgegen, ohne dabei auf Rendite zu verzichten. So befinden sich bereits 250 Zielunternehmen im Portfolio des International V, darunter bekannte Namen wie Douglas und Dell. Ab einer Einmaleinlage von 2.500 Euro bzw. einer monatlichen Ratensparsumme von 50 Euro können Anleger einsteigen. „Bereits ein Drittel der gekauften Unternehmen weist eine deutliche Wertsteigerung auf“, freut sich Birgit Schmolmüller, Vertriebsdirektorin von RWB Austria. „Darüber hinaus wurden bereits erste Gewinne realisiert. Fünf Exits kann der International V schon vor der Schließung aufweisen, wie beispielsweise Transplace im Fonds CI Capital II und Star Packaging im Fonds Azalea III.“

 

Übersicht Fair Market Value (FMV)

des Dachfonds GMF International V

Quelle: RWB PrivateCapital (Austria)

 

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Der „Turbo“ aus dem fernen Osten

Der Asia II stellt eher eine Investitionsmöglichkeit für den etwas risikobereiteren Anleger dar. Ab einer Einmaleinlage von 5.000 Euro oder mit einer Kombination aus Einmaleinlage und einem Ratensparplan ab 100 Euro kann man am Wachstum der asiatischen Märkte partizipieren. China und Indien bilden bei diesem Dachfonds einen geografischen Investitionsschwerpunkt. Viele Experten sind überzeugt, dass die meisten Staaten in Asien auch 2014 weiterhin mit Wachstum rechnen dürfen. „Obwohl die chinesische Regierung ein nachhaltigeres und damit auch gemächlicheres Wachstum anstrebt, will man das Wachstum nicht unter sieben Prozent fallen lassen – im Vergleich mit den europäischen Ländern oder auch den USA sind das nach wie vor außerordentliche Wachstumsraten, die ihresgleichen suchen“, sagt Schmolmüller. Die RWB sei mit ihrer Niederlassung in Shanghai direkt am Ort des Geschehens, um die zukunftsträchtigsten Private Equity Manager auszuwählen. Private Equity Investitionen seien nicht nur volkswirtschaftlich notwendig und sinnvoll: „Wer als Eigentümer an der Quelle der Wertschöpfung investiert, sichert sich systematisch den größten Anteil am unternehmerischen Ergebnis und damit höchste Renditeaussichten“, ist die Vertriebsdirektorin überzeugt.