Präsentation des „Pensions-Report 2012“ am 19.12.2011


Der Verein der Pensionsbeitragszahler Österreichs hat sich zum Ziel gesetzt, die Beitragszahler, die das Sozialsystem finanzieren, aufzuklären und zu informieren. Kommenden Montag präsentiert der Verein seinen aktualisierten Pensionsreport. 



Michael Müller
Bereits tausende Interessierte haben den „Pensionsreport“ gelesen, nun haben die beiden Pensionsexperten Peter Manhart und Walter Worresch ihren Report aktualisiert und präsentieren diesen gemeinsam mit prominenten Vertretern des Beirates am Montag 19.12.2011 um 09.30 Uhr im Palais Esterhazy.
Noch immer sorgen die Österreicher zu wenig vor, da sie den Versprechungen der Politik zu lange Glauben geschenkt haben, so der Nezwerker Michael Müller, der für den Verein die Öffentlichkeitsarbeit und das Lobbying übernommen hat. Viele Untersuchungen zeigten, dass zu wenig, zu spät und oft falsch vorgesorgt wird. Unter dem Sparzwang der Regierung fallen nun bisher einzementierte Dogmen: Frauen gehen später in Pension, aktuelle Pensionen werden gekürzt, zählen Manhart und Worresch auf. Wie könne man weiterhin behaupten „Die Pensionen sind sicher“, wenn diese jedes Jahr nachweislich weniger würden? Wenig bekannt sei auch die Tatsache, dass im Allgemeinen Pensionsgesetz (APG) von Beginn an keine Deckelung der möglichen Verluste aus früheren Pensionsreformen vorgesehen sei.

Zu Wort kommen bei der Pressekonferenz weiters Helmut Horeth, Vorstand der Nürnberger Versicherung AG sowie Bernhard Fasching, Österreich-Direktor der Standard Life Versicherung sowie Martin Mikulik, Vorstand der Security Kapitalanlage AG.
