EZB: begrenzter Spielraum
Weshalb die Hürden für einen weiteren Zinsschritt nach unten höher liegen, erläutert Sandra Rhouma, AllianceBernstein.
Weshalb die Hürden für einen weiteren Zinsschritt nach unten höher liegen, erläutert Sandra Rhouma, AllianceBernstein.
Ob die US-Notenbank in diesem Jahr ihre Geldpolitik noch weiter lockern wird, hat sich Fed-Chef Jerome Powell offen gelassen, betont Alexandra Wilson-Elizondo, GSAM.
Die Wachstumsdynamik dürfte sich im kommenden Jahr verlangsamen, betont Axel Angermann, Chefvolkswirt der FERI Gruppe. Europa könnte jedoch weiter abgehängt werden.
Mit der jüngsten Einigung zwischen China und den USA zum Export Seltener Erden und weiterer Abkommen ist eine neue Form des Multilateralismus entstanden, konstatiert Clément Inbona, LFDE.
Ulrike Kastens, Volkswirtin Europa bei DWS, wertet den unveränderten Leitzins im Oktober als Zeichen, dass die EZB sich derzeit gut positioniert sieht.
Thomas Mucha, geopolitischer Stratege bei Wellington Management, mahnt die Folgen der KI auf die nationale Sicherheit zu unterschätzen.
Weshalb das Land aktuell mit mehreren Aspekten hervorsticht, erläutert John Malloy, Co-Head Emerging und Frontier Markets bei Redwheel.
Johannes Mayr, Eyb & Wallwitz, analysiert die jüngsten Zahlen zu den Verbraucherpreisen in den USA. Sie seien unspektakulär ausgefallen.
Daniel Kerbach, CIO der BayernInvest, erklärt in seinem Kommentar, wo er selektive Chancen im laufenden Jahr noch sieht.
In den USA dürften die Zinssenkungen noch weitergehen, in der Eurozone könnte die Lockerung zu Ende gehen. John Petersen, Eyb & Wallwitz, ordnet die Entwicklungen ein.
von Stefan Ferstl, Vorsitzender Fachausschuss Wertpapierunternehmen Fachverband Finanzdienstleister WKÖ
von Michael Hannig, Analyst bei der DJE Kapital AG