Irankrieg: Insolvenzen dürften stark zunehmen
Der Nahostkonflikt treibt die Energiepreise an. Das dürfte deutlich negative Folgen für Zahlungsausfälle und Insolvenzen haben, so eine aktuelle Studie der Allianz Trade.
Der Nahostkonflikt treibt die Energiepreise an. Das dürfte deutlich negative Folgen für Zahlungsausfälle und Insolvenzen haben, so eine aktuelle Studie der Allianz Trade.
Kent Hargis, AllianceBernstein, sieht Parallelen im aktuellen Umfeld zu früheren Energiepreisschocks und zeigt auf, worauf Aktienanleger derzeit den Fokus legen sollten.
Auf ihrer jüngsten Sitzung hat die EZB den Leitzins bei zwei Prozent belassen. Johannes Mayr, Eyb & Wallwitz, liefert eine Einschätzung.
Argentinien rückt im globalen Energiesystem stärker in den Fokus. Und das aus einem bestimmten Grund, wie LFDE-Fondsmanager Alexis Bienvenu erklärt.
Carl Vine, Co-Head Asia-Pacific Equities bei M&G Investments, sieht bei der Entwicklung Künstlicher Intelligenz einen wesentlichen Sprung.
Für die Notenbanken ist das aktuelle Umfeld, das von steigenden Energiepreisen stark beeinflusst wird, nicht einfach, konstatiert James Briggs, Janus Henderson Investors.
Weshalb der Blick auf die Kapitalkosten bei der Titelselektion wesentlich ist, erklärt Niall Gallagher, Fondsmanager bei Jupiter Asset Management.
Europas Bauwirtschaft überwindet ihre Talsohle. Arthur Homo, Head of Buy Side Fixed Income Research bei DPAM, geht auf die Chancen und Risiken dieser Nische ein.
Welche Folgen der aktuelle Ölpreisschock auf die globale Wirtschaft haben dürfte, erläutert Patrice Gautry, Chief Economist bei der Union Bancaire Privée.
Birgit Schmolmüller, Munich Private Equity, im Gespräch.
Langfristig ausgerichtete Anleger können hier punkten, aber aufgepasst: Es sind ganz unterschiedliche Fondsstrategien am Start.
von Mike Glöckner, Analyst für den Technologiesektor bei der DJE Kapital AG