Inflation: Widersprüchliche Signale aus Europa
Ulrike Kastens, Senior Economist bei Deutsche Asset Management, analysiert wesentliche Treiber und erklärt, weshalb sie in den Zahlen auch positive Aspekte sieht.
Ulrike Kastens, Senior Economist bei Deutsche Asset Management, analysiert wesentliche Treiber und erklärt, weshalb sie in den Zahlen auch positive Aspekte sieht.
Benjamin Bente, Geschäftsführer und Portfoliomanager bei Vates Invest, stellt die Frage: Volcker oder Burns?
Trotz des schwierigen Umfelds hat sich der US-Arbeitsmarkt nur leicht abgeschwächt, kommentiert Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz, die jüngsten Zahlen.
Japans neue Premierministerin, Sanae Takaichi, setzt auf eine Fortführung der Wirtschaftspolitik Shinzō Abe. Axel D. Angermann, FERI Gruppe, meint, dies könnte ein Politikfehler sein.
Mit der Ernennung Stephen Mirans zum neuen Fed-Mitglied analysiert Eric Winograd, AllianceBernstein, was die neue Zusammensetzung der US-Notenbank für die weitere Kursrichtung bedeutet.
Der Stellenaufbau im August war schwächer als erwartet, betont Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz. Mayr analysiert die Gründe.
Der breit angelegte Vorstoß für strategische Autonomie treibt auch die gezielte industriepolitische Unterstützung in kritischen Branchen voran, meint Ken Van Weyenberg, Candriam.
Eine klare Verschlechterung der Arbeitsmarktlage in den USA hat potenziell negative Effekte auf den Konsum, mahnt Axel Angermann, Chef-Volkswirt der FERI Gruppe.
Die Konsumausgaben sind im Aufwind. Überhaupt deuten eine Fülle an Daten auf eine positive Entwicklung, betont Thomas Grüner, Grüner Fisher Investments.
Weshalb die geldpolitischen Lockerungen nicht allzu rasch im Jahr 2024 erfolgen dürften, erklärt Michael Grady, Aviva Investors.
Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb&Wallwitz, geht auf die Inflationszahlen für den Monat Juni näher ein.
Es gibt gute Gründe für die Bank of Japan, einer möglichen Lohn-Preis-Spirale zunächst gelassen entgegenzusehen, meint Katrin Loehken von der DWS.